Cloud und Office 365 Teil 1

…und warum kann man das nicht einfach weiterhin Internet nennen?

Diese Frage stellte mir zuletzt eine Kundin als ich Ihr erklärte, was es mit der Cloud auf sich hat. Nicht ganz unberechtigt ist diese Frage und ich konnte auch nur darauf antworten, weil es wohl manchmal einfach neue Begriffe braucht, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Damit sind Sie auch schon dabei, meinen ersten Newsletter zu lesen. Er ist ebenfalls neu für mich, wenn auch nicht mit einem neuen Begriff versehen. Das mag vielleicht noch kommen. Es würde mich freuen, wenn Sie zukünftig das eine oder andere aus dieser Mail für Sich herausnehmen können. Vielleicht wecke ich ja auch Ihr Interesse. Dann stehe ich natürlich gerne für weitere Informationen mit Rat und auch Tat zur Seite.

Doch zurück zur Cloud. Ein Begriff der in aller Munde ist und von den Marketingstrategen derzeit hin und her geworfen wird.

Da fragt sich so manch einer völlig zu Recht, was den diese wundersame Wolke so besonderes mit sich bringt. Wie es mit so vielen Marketingbegriffen ist, ist es schwer eine wirkliche Beschreibung dieser Cloud zu finden.

In erster Linie beschreibt das „Cloud-Computing“ das Verlagern von Rechen- bzw. Rechner-Prozessen in ein Rechenzentrum welches über das Internet verfügbar ist.

„Ich hoste meine Mails jetzt in der Cloud …“

Nun, die meisten Menschen hosten Ihre Mails seit vielen Jahren in der Cloud. Letztendlich ist ein Maildienst wie Googlemail, Yahoo oder Webmail nichts anderes als ein Cloudcomputing. Eine Leistung wird getrennt von der lokalen Infrastruktur des Kunden erbracht und über den Transportweg des Internets zur Verfügung gestellt. Die Begrifflichkeit der Cloud sollte uns also nicht noch mehr verwirren als es die Fülle der Möglichkeiten die das Internet bietet ohnehin schon tut.

Und doch steckt hinter der Cloud schon heute einiges mehr als wir bislang von der Nutzung des Internets gewohnt sind. Welche Möglichkeiten sich mit der aktuellen Entwicklung des Cloud-Computing ergeben, darauf möchte ich Schritt für Schritt in den nächsten Newslettern eingehen. Es würde mich freuen wenn sie mir dabei folgen.

In diesem Sinne, kommen Sie gerne auf mich zu,

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LED Leuchtmittel – eine kleine Erfolgsgeschichte

Was sagen Sie, wenn Sie auf einen Schlag 360 Euro Stromkosten im Jahr sparen können?

In dieser kleinen Erfolgsgeschichte fand sich ein enormes Sparpotential für Stromkosten direkt auf der Toilette.

Ein bekanntes Theater in München beleuchtete seine Toiletten mit klassischen 12 Volt Halogenstrahlern die in die Decke eingelassen sind. Verbaut waren je Toilette 11 Spots zu je 35 Watt.

Wir haben die Halogenstrahler durch sogenannte LED Retrofit Lampen ersetzt. Retrofit bedeutet dass die Lampen eins zu eins gegen die herkömmlichen Lampen ausgetauscht werden können.

In dem Fall der Toiletten haben wir die 35 Watt Halogenstrahler durch LED-Lampe mit einer Leistungsaufnahme von 3 Watt ersetzt und damit die Leistungsaufnahme auf weniger als ein Zehntel reduziert.

Da die Beleuchtung der Toilette hier ca. 10 Stunden am Tag und ca. 350 Tage im Jahr in Betrieb ist, ergibt sich bei der herkömmlichen Beleuchtung ein Stromverbrauch von ca. 250 Euro im Jahr und Toilette.
Mit den LED Leuchtmitteln reduzieren sich die Stromkosten auf ca. 21 Euro im Jahr.

Die Investition in die neuen Leuchtmittel war je Toilette 100 Euro. Die LED Leuchtmittel haben eine Garantie von 2 Jahren.

Damit ergibt sich eine Ersparnis auf die garantierte Lebensdauer der LED Lampen von 2 Jahren von 360 Euro pro Toilette.

Eine kleine Erfolgsgeschichte im Bereich des Technik Consulting.

Und wann kann ich Ihre Erfolgsgeschichte schreiben?

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